Unser Team

Rainer Gastinger

Trainer

Wie bist du zum RBB gekommen?
Nach einem Zweiradunfall 2003 und dem anschließenden Klinikaufenthalt bin ich in der Reha zum ersten Mal mit Rollstuhlbasketball in Berührung gekommen. Zuvor hatte ich 13 Jahre Fußball gespielt und mir war sofort klar, dass ich am liebsten wieder eine Teamsportart ausüben will. Anfang 2004 bin ich zur Mannschaft in Freiburg dazugestoßen. Zur Saison 2008/2009 habe ich auch das Traineramt in Freiburg übernommen.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Vor dem Unfall habe ich Fußball und Tennis gespielt. Im Winter war ich auf Skiern und auf dem Snowboard unterwegs. Seit dem Unfall ersetzt Basketball das Fußballspiel. Den Wintersport kann ich mit dem Monoski weiterhin betreiben. Hinzugekommen ist das Handbikefahren im Sommer.

 

Was gefällt dir an RBB?
Rollstuhlbasketball ist eine sehr schnelle und taktisch anspruchsvolle Sportart. Mir gefällt es sich in einem Team gegen andere Mannschaften im Wettkampf zu messen.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Für die Zukunft wünsche ich mir natürlich Erfolge zu feiern und dass sich das Team stetig weiterentwickelt. Ich bin immer mit Herzblut dabei und hoffe auf eine lange sportliche und verletzungsfreie Karriere.

Raphael Gebele

Co-Trainer

Wie bist du zum RBB gekommen?
Ich bin durch einen langjährigen Internatsaufenthalt bei Heidelberg, in der ich meine Schule und Ausbildung abgeschlossen habe, zum Basketball gekommen.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Nach Judo (gelber Gurt), Schwimmen, Badminton, Tennis und Tischtennis bin ich zum Rollstuhlbasketball gekommen, damals war ich 14 Jahre und seither treibe ich diesen Sport.

 

Was gefällt dir an RBB?
Es ist ein schneller und taktisch vielseitiger Sport. Er ist zwar nicht so schnell wie das „normale“ Basketball, aber bei uns kommt der Faktor Rollstuhl hinzu, den man noch im Griff haben muß. Also sehr anspruchsvoll. Werfen, passen, dribbeln, Gegner und Mitspieler im Auge behalten und dann noch den Rollstuhl unter Kontrolle zu haben – das ist die Kunst des Sports.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Gesundheit, Erfolge mit der Mannschaft und Spass beim Spielen.
Und das vielleicht noch der ein oder andere Spieler hinzukommt, dem ich meine Erfahrung weitergeben kann.

Frank Schneider

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Wie genau ich zum RBB gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall war ich damals 16 und das Training war in der Staudinger Halle.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Ich habe schon ein paar Sachen ausprobiert: Leichtathletik, Tischtennis, auch mal Volleyball und Bogenschießen. In Hannover war ich mal im Lauftreff 10.000 m Cityläufe. Ansonsten bin ich als Fanbetreuer der Fangemeinschaft des SC Freiburg sehr aktiv.

 

Was gefällt dir an RBB?
Für mich sind das Team und die Leute wichtig. Wir powern uns auf hohem Niveau aus und lernen dabei auch noch viel Taktisches.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Na, gesund bleiben, um noch möglichst lange RBB spielen zu können.

Nadja Verhoeven

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Mit meinem Umzug nach Freiburg wollte ich mal etwas Neues ausprobieren. In meinem ersten Monat hier hatte ich nichts zu tun und habe einfach mal unverbindlich vorbei geguckt. Volltreffer!

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Früher war ich Leichtathletin, bin Ski gefahren, habe gekickt und war im Schwimmverein. Mittlerweile hatte ich die Möglichkeit einige Rollisportarten auszuprobieren und bin beim Handbiken und Schwimmen hängengeblieben. Bald möchte ich auch das Skifahren testen.

 

Was gefällt dir an RBB?
Rollstuhlbasketball ist sehr taktisch, das finde ich gut. Nur gemeinsam als Team kann man gewinnen. Dazu gehört, dass im Training gute Laune und gleichzeitig sportlicher Ehrgeiz praktiziert werden. Das gelingt uns sehr gut!

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Ich freue mich, bald zweimal die Woche zu trainieren. Damit kommen wir bestimmt weiter und ich kann an meiner Trefferquote arbeiten.

Frank Graf

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Ich bin nach meinem Unfall auf der Suche nach Rollstuhlsport zur Sportgruppe gekommen. Basketball wurde in der Sportgruppe schon immer gespielt. Vier Jahre nach meinem Beitritt haben wir mit dem Ligabetrieb begonnen.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Oh. Das sind Einige. Angefangen bei Handbiken, Tischtennis, Tennis und Monoski bis hin zu Wasserski und Sportschießen.

 

Was gefällt dir an RBB?
RBB ist die Teamsportart für den Rollstuhl. Als Ballsportart bringt RBB sehr viel Spaß und Bewegung, was einen fit hält. Nicht nur die Bewegung im Stuhl, auch die Kombination mit dem Ball macht Laune. Bei den Breisgau Basketsschätze ich den Teamgeist und die Leute im Team. Besonders freut mich, dass jüngere Spieler in den letzten Jahren nachgerückt sind, denen ich gerne den Vorzug lasse (z.B. bei Spielen).

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Ich hoffe, dass ich noch lange Zeit gesundheitlich fit bleibe um Sport treiben zu können, vor allem im Handbiken habe ich noch einiges vor.

Christoph Weiß

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Das erste Mal, dass ich RBB gespielt habe war in der Rehabilitationsklinik nach meinem Unfall.
Damals ging es mehr darum den Umgang mit dem Rollstuhl zu erlernen und uns fit für den Alltag zu machen. Bald darauf habe ich den Kontakt zu einer Sportgruppe gesucht, die sich regelmäßig in den Räumlichkeiten der Klinik traf, um am Training teil zu nehmen. Ich hatte von Anfang an große Freude an diesem Sport und eine Möglichkeit gefunden, auch in dieser neuen Lebenssituation meinem Bewegungsdrang nachzugeben. Dass ich eines Tages bei einem so renommierten Club wie den Breisgau Basketsspielen würde, habe ich mir damals natürlich noch nicht erträumen lassen.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Neben dem RBB fahre ich im Sommer gerne mit meinem Handbike durchs Markgräflerland oder erkunde mit meinem Mountainbike die Berge und Täler des Schwarzwaldes. Im Winter fahre ich gerne mit dem Monoski über die Pisten, aber nur, wenn die Sonne scheint.

 

Was gefällt dir an RBB?
Besonders schätze ich die Dynamik und Geschwindigkeit des Spiels, die durch die speziellen Sportrollstühle ermöglicht wird. Des Weiteren ist RBB im Behindertensport eine der wenigen Teamsportarten, was diesen Sport für mich so sympathisch macht. Die bunte Mischung an Mitspielern und die unterschiedlichen Lebensgeschichten sind für mich total bereichernd.  Besonders als junges Teammitglied kann ich immer wieder von den Erfahrungen der „alten Hasen“ profitieren, auf – sowie neben dem Platz.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Für meine sportliche Zukunft wünsche ich mir, dass wir, die Breisgau Baskets, eines Tages die Deutsche Meisterschaft gewinnen. Darüber hinaus hoffe ich, dass ich von Verletzungen so gut wie möglich verschont bleibe, um diesen tollen Sport noch eine gute Weile ausüben zu können.

Anna-Lena Forster

Flügelspieler

Michael Weymann

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Ich bin zum Rollstuhlbasketball gekommen als ich auf ein Internat für behinderte Menschen gegangen bin. Da ich schon immer sportbegeistert war, habe ich mit dem Basketball eine super Sportart gefunden, die man im Rollstuhl betreiben kann.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Ganz, ganz früher habe ich auf Bolzplätzen Fußball gespielt. Eine andere Teamsportart habe ich nicht gemacht.
Ansonsten habe ich schon viele Sportarten ausprobiert. Neben Judo, Bogenschießen, Kajak und Handbike war ich besonders im Wintersport aktiv. Im Skilanglauf und Biathlon habe ich etwa 20 Jahre internationalen Wettkampfsport betrieben.

 

Was gefällt dir an RBB?
An Rollsthuhlbasketball schätze ich besonders die vielfältigen Möglichkeiten – einerseits mit viel Spaß und Freude Basketball zu spielen und andererseits auch im Wettkampfbereich aktiv sein können.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Ich wünsche mir, den Sport noch eine Weile bei guter Gesundheit betreiben zu können.

Stephan Schultz

Flügelspieler

Wie bist du zum RBB gekommen?
Als ich 2003 nach Freiburg gezogen bin, habe ich einen Basketball-Verein gesucht. So haben wir uns gefunden.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Geht nicht, gibt’s nicht, daher mache ich das, worauf ich Lust habe: Skifahren, Badminton, Buggykiten, Fallschirmspringen, Treffing, Handbiken, Paragliten, Bob-Sliding.

 

Was gefällt dir an RBB?
Ein Team, ein Ziel, ein Handeln – inklusive Spass, Schweiss und Ehrgeiz.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Beim Basketball wünsche ich mir eine erfolgreichere Trefferquote und ansonsten noch viel Verrücktes auszuprobieren wie z.B. Wavesurfen.

Heinz Pfefferle

Flügelspieler

Urban Beyer

Center

Wie bist du zum RBB gekommen?
Seit über 25 Jahren spiele ich Basketball. Leider hat das intensive Spielen mein Knie und Fußgelenk stark verschlissen, sodass ein leistungsorientiertes Training nicht mehr möglich ist. Rollstuhlbasketball kannte ich bereits und ich hatte auch schon mehrere Male daran gedacht es auszuprobieren, aber erst durch Meli während der Reha bin ich zu den Baskets gekommen … und geblieben.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Basketball ist „mein“ Sport. Daneben mache ich noch Ganzkörpertraining und Flexx-Streching.

 

Was gefällt dir an RBB?
Mit Rollstuhlbasketball kann ich meiner Leidenschaft Basketball weiterhin nachgehen und muss mich noch dazu neuen Herausforderung, wie z.B. den Umgang mit dem Rollstuhl, stellen.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Für die sportliche Zukunft bei den Baskets wünsche ich mir Erfolg als Team, natürlich Spaß, Schmerzfreiheit und spielerische Weiterentwicklung.

Melanie Andrae

Center

Wie bist du zum RBB gekommen?
Zum RBB bin ich über mein Sportstudium gekommen. Eine Hospitation im Seminar „Patienten- und Behindertensportgruppen“ führten mich hin und aus der Hospitation wurde ein Zustand der Dauerteilnahme.

 

Was treibst du noch für Sportarten?
Neben RBB betreibe ich noch eine ganze Reihe anderer Sportarten, wenn auch alle zu Fuß, z.B. Nordic Blading, Radsport, Pilates, Schwimmen, Skifahren und noch ein paar mehr.

 

Was gefällt dir an RBB?
Mir macht RBB als Mannschaftsportart mit seiner Schnelligkeit immens Spaß. Der große Unterschied zum „normalen“ Fußgänger-Basketball besteht für mich in der deutlich höheren koordinativen Anforderung, denn die Arme machen alles – passen, dribbeln, beschleunigen, bremsen, lenken, werfen.
Zudem bringen beim RBB alle Spieler unterschiedliche Voraussetzungen mit, sodass man seine Teamkollegen genau kennen muss, um sie in jeder Spielsituation richtig anzuspielen (z.B. hoher oder tiefer Pass). Und genau das ist das tolle an RBB. Teamgeist und Offenheit gegenüber seinen Teamkollegen führen die Mannschaft ans Ziel.

 

Was hast du für Zukunftswünsche?
Ich wünsche mir weiterhin Spaß am Sport und eine bessere Trefferquote.